Wanderweg: 
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In der ersten Woche der Osterferien wird eine DWJ-Jugendgruppe der Ortsgruppe Konzen die Jugendlichen der Partnergruppe "Blick" in Dzerzhinsk besuchen. Neben dem gemeinsame Theaterprojekt wird es auch Ausflüge in die Umgebung von Dzerzhinsk geben.

Auf diese Seite werden wir Berichte der Jugendlichen über ihre Erlebnisse, Begegnungen und Ausflüge im Laufe der Woche veröffentlichen...

 

Tag 8 (Heimreise)

So das wars von uns, unsere Reise ist zu Ende, aber unsere nachhaltigen Erinnerungen und positiven Gedanken bleiben bestehen.
Schaut euch doch einfach unsere Fotos an...

"Da-swidánija!" (Auf Wiedersehn!)
"Paká" (Tschüss!)


Die Russland-Reise-Gruppe

Tag 7 (Moskau)

Der heutige Tag war für uns sehr anstrengend. Wir sind nach Moskau geflogen. Dafür mussten wir schon um kurz nach 04:00 Uhr aufstehen, da unser Flug um 08:10 Uhr startete. Dieser war sehr ruhig und entspannt. In Moskau angekommen sind wir bei schönstem Wetter in unser Hotel gefahren.
Danach haben wir uns mit "Dima", einem Freund von Markus, in die Stadt zum Essen begeben (McDonalds :0) ), wo wir es locker angehen ließen. Nach dem Essen gingen wir zum Hotel zurück, wo unsere Stadtführung begann.
Die Stadtführerin zeigte uns die wichtigsten und interessantesten Gebäude der Stadt Moskau. Dazu gehörten z.B. das "Jungfrauenkloster", die "Erlöserkirche", die "Basiliuskathedrale" und natürlich der "Rote Platz" mit dem Kreml. Die komplette Führung dauerte insgesamt drei Stunden. Danach bekamen wir von Dima eine Metro-Führung. Wir alle waren total beeindruckt von der Größe, Sauberkeit und den beeindruckenden, vielfältig gestalteten U-Bahnstationen.
Danach haben wir im Hardrock-Café zu Abend gegessen. Wir bestellten uns Burger, die uns allen sehr gut geschmeckt haben. Nach dem Essen haben wir uns noch T-Shirts und Souvenirs gekauft.
Abends waren wir froh, als wir nach einem 20 Stunden Tag im Bett lagen.

Das Redaktionsteam

Tag 6 (Dzerzhinsk: Der große Tag)

Heute war unser "großer Tag".
Die Aufführung der in den letzten Tagen geprobten Stücke stand bevor. Unser letzter Tag in Dzerzhinsk begann wie gewohnt mit dem Frühstücken. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unseren Freunden aus der Schwarzlicht-Theatergruppe "Blick", wo wir an unseren gemeinsamen Stücken arbeiteten. Am Vormittag stand die Generalprobe auf dem Plan. Diese hat zu gut geklappt. Darum waren wir vor dem Auftritt aufgeregt, da man sagt: "Geht bei der Generalprobe alles schief, klappt der Auftritt umso besser!"
Nach der Generalprobe war wieder Mittagessen im Café angesagt, in dem wir Dienstag und Mittwoch bereits gegessen hatten. Es gab Salat als Vorspeise, Suppe als Zwischengang, als Hauptgang Reis und Frikadelle mit Ei und Frischkäsefüllung (Ochsenauge (?)) und Blinis zum Dessert.
Im Anschluss hatten wir etwas Zeit für uns. Wir waren in einem Supermarkt und anschließend bei McDonalds, der eigentlich wie ein deutscher McDonalds aussah. Was uns alle gefreut hat, waren die niedrigen Preise. Ein McFlurry kostet 89 Rubel, was umgerechnet 1,30 Euro statt 2,80 Euro bedeutet.
Anschließend sind wir kurz zu unserer Unterkunft gefahren, um uns "frisch" zu machen. Dann ging es direkt weiter zum Aufführungsort, ins kleine, aber feine Theater von "Blick", wo wir uns auf die Auftritte vorbereiteten. Kurz vor Beginn waren wir alle nervös und aufgeregt. Als wir aber merkten, dass alles bestens "läuft", verschwanden die Nervosität und die Aufregung. Nach dem Auftritt bekamen wir sehr viel Lob. Das hat uns Schauspieler/Darsteller natürlich sehr gefreut.
Der letzte Punkt der Tagesordnung war das Verabschiedungs-Abendessen mit unseren Freunden. Dabei haben sich beide Seiten für die tolle Zeit und die neuen Freundschaften bedankt. Wir haben uns mit unseren Freunden unterhalten und unsere Handynummern ausgetauscht, damit wir weiterhin in Kontakt bleiben können. Bei der Verabschiedung flossen Tränen. Wir freuen uns jetzt schon auf unser nächstes Wiedersehen.
Zurück in der Unterkunft packten wir noch schnell unsere Koffer, da wir am nächsten Tag gegen 04:30 Uhr aufstehen müssen. Daher saßen wir heute nicht so lange zusammen, damit wir den morgigen Tag in Moskau ohne große Müdigkeit überleben und genießen werden können.

Das Redaktionsteam "Russland": Robert Mainz und Xandra Hürtgen

Tag 5 (Dzerzhinsk)

Heute fing der Tag wie immer mit dem Frühstück an. Danach haben wir  uns wieder mit unseren "Schwarzlichttheater-Freunden" getroffen, um unser gemeinsames Stück zu proben. Heute mussten wir unsere eigenen Stücke oft wiederholen, da sich bei uns immer wieder kleine Fehler eingeschlichen haben.
Gegen 11:30 Uhr haben wir uns auf den Weg zur Mittelschule Nr. 27 begeben. Um 12.00 Uhr bekamen wir in der Schulmensa unser Mittagessen. Wie an den letzten Tagen auch, bekamen wir Salat, Suppe und eine (Kartoffel-)hauptspeise.
Nach dem Essen haben einige Schüler Gedichte und andere kurze Vorträge auf Deutsch gehalten. Später haben wir in einem Workshop aus Wäscheklammern kleine Osterhasen gebastelt.
Bei einem Rundgang durch die Schule bekamen wir diverse Räume gezeigt. Unter anderem den Klassenraum, indem der Deutschunterricht stattfindet. Dort schauten wir uns Lehrbücher, Poster und andere Materialien an. Die Schüler haben im Deutschunterricht ein gemeinsames Projekt über die Stadt Dzerzhink mit der deutschen Partnerstadt Bitterfeld- Wolfen (Sachsen-Anhalt) erarbeitet.
Als nächstes haben wir an einer Sportveranstaltung der Schüler in der Sporthalle teilgenommen. Wir haben zwei Gruppen gebildet und so spielerisch ein Siegerteam ermittelt. Zu den Disziplinen gehörten zum Beispiel Hockey-Slalom, Luftballon-Tennis und Tauziehen.
Nach dem Schulbesuch begaben wir uns auf den Weg in ein Puppentheater der Stadt. Dort wurde uns das Märchen "Die Königshasen" gezeigt. Es handelte von einer Prinzessin, die 100 Hasen haben wollte. Dazu benötigte sie einen Hirten. Der weitere Verlauf des Märchens ähnelt dem deutschen Märchen "Der Rattenfänger von Hameln". Da das komplette Stück auf Russisch war, bekamen wir von unseren Dolmetschern den Inhalt des Stücks erklärt.
Um 17:30 Uhr waren wir in einem gemütlichen "Dorfklub" zum Abend essen. Dort haben wir uns sehr viel Zeit gelassen.
Als letzter Punkt stand eine Disko im Kulturhaus unserer befreundeten Partnergruppe "Blick" auf dem Plan. Da haben wir mit unseren russischen Freunden getanzt, gesungen und einige Gesellschaftsspiele gespielt.
Zurück in der Unterkunft haben wir uns wieder zusammengesetzt. Wir wiederholten eines unser Stücke noch einmal, welches jetzt super klappt. Danach saßen wir wieder im Flur, wie die letzten Tage auch, beisammen.


Das Redaktionsteam mit Valera (Zweiter Dolmetscher der Gruppe)

Tag 4 (Nishni Novgorod)

Unser Spruch des Tages: "Hallo erstmal, wir wissen gar nicht ob Sie es wussten, aber wir sind in Russland!" So beginnen wir heute mit diesem Tagebucheintrag. Heute Morgen ging es wieder um 9:30 Uhr los, da wir uns gegen zehn Uhr mit unseren Freunden der Theatergruppe "Blick" trafen, damit wir zusammen proben konnten. Dafür haben wir zuerst besprochen, wie das gemeinsame Stück ablaufen soll. Schnell hatten wir die Abläufe im Kopf, sodass wir am Ende der Probe schon fast auftreten konnten.

Nach der Probe sind wir in das Café von gestern Mittag gefahren, wo wir wieder gutes und leckeres Mittagessen bekamen. Heute gab es einen Salat, eine Suppe und Nudeln mit Steak.
Nach dem Mittagessen sind wir nach Nishni Novgorod gefahren. Dort haben wir an einer ausgiebigen Stadtführung teilgenommen. Dabei wurde uns der Kreml ausgiebig gezeigt sowie die Stadt. In der "Weihnachtsstraße" haben wir in einem englischen Pub zu Abend gegessen.
Als wir das Abendessen beendet hatten, haben wir uns auf den Weg zum Theater gemacht. Dort haben wir uns ein Pantomimenstück angeschaut, welches fast 1,5 Stunden gedauert hat. Es hieß "Fata Morgana" und handelte über Drama, Liebe, Teufel und Auferstehung. Obwohl wir mitten in Russland sind und die Sprache nicht können, konnten wir aufgrund der Pantomime die Handlung des Stücks erstaunlich gut verstehen.
Nach dem Stück wurden Patrick und Maike von Daniel, einem russischen Freund, interviewt. Das Interview wurde von unserem Dolmetscher Valera übersetzt.
(Das Interview findet sich hier: dzertv.ru)
Anschließend sind wir wieder zu unserer Unterkunft zurück gefahren, wo wir noch "Butterbrote" bekommen haben. Dabei haben wir erfahren, dass die "Butterbrote" in der russischen Sprache genau so heißen wie in der deutschen (nämlich "Butterbrot" :0) ).
Als wir zu Ende gegessen hatten, haben wir uns zurück in unsere Zimmer begeben, wo wir den Tag beim gemütlichem Beisammensein haben ausklingen lassen.

Das Redaktionsteam: Robert, Jannis und Patrick

Tag 3 (Dzerzhinsk)

Am dritten Tag sind wir bereits um 9:30 Uhr zur Stadtverwaltung Dzerzhinzk gefahren. Dort hatten wir einen Termin mit dem Bürgermeister und anderen Stadtvertretern. Wir haben dort allgemeine Informationen über die Stadt, "unsere" Freundschaft und die 2018 stattfindende Fußball-WM in Russland erfahren. Anschließend wurden wieder einmal gemeinsame Fotos gemacht.
Der nächste Punkt der Tagesordnung war die Stadtführung. Dabei wurden uns die einzelnen architektonischen Bauweisen der Stadt gezeigt und erklärt. Häuser, die renoviert wurden, fielen uns direkt auf, da sie, im Gegensatz zu den anderen Häusern, nicht alt und heruntergekommen aussahen. In der Stadt haben wir einige Plätze gezeigt bekommen. Während der Führung haben wir einige Künstlerwerkstätten besucht. Danach wurden Claudia, Markus und Robert von einem Fernsehsender interviewt, welcher das Gespräch im Dzerzhinsker Fernsehsender ausgestrahlt hat.
(Der Bericht findet sich hier: dzertv.ru )
Nach der Führung haben wir uns auf den Weg in ein Café zum Mittagessen gemacht. Es gab Salat als Vorspeise, Kartoffelpüree und Frikadelle als Hauptgang und Blinis als Dessert.
Nach dem Mittagessen waren wir in einer Schokoladenwerkstatt. Dort bekamen wir zuerst die Geschichte der Schokolade erklärt. Anschließend haben wir eigene Schokoladentafeln „hergestellt“. Während die Schokolade im Kühlschrank hart wurde, haben wir einen Keks-Bären mit Schokolade bemalt. Robert hatte den schönsten Bären und bekam einen kleinen Schoko-Bären geschenkt. So ist das "Robärchen" entstanden.
Nachdem wir unsere Schokolade verstaut hatten, sind wir zu unseren Freunden von der Schwarzlicht-Theatergruppe "Blick" in den Behindertenklub "Vera" gefahren. Dort wollten wir an unserem gemeinsamen Stück arbeiten. Statt des gemeinsamen Stücks haben wir an unseren Schwarzlichtstücken und an unserem Strumpfhosentanz gearbeitet. Mit unserem Ergebnis waren wir mehr als zufrieden.
Als letztes sind wir in einem Pelmeni-Café Abendessen gewesen. Dort haben wir zunächst in einem Workshop für russische Pelemi (eine Art Maultasche) unsere Pelmenis selbst zubereitet – oder gebastelt, wie unser Dolmetscher Michael zu sagen pflegte. Nach dem Essen haben wir russisches Bingo gespielt, dabei Tee getrunken und Kuchen gegessen. Nach kurzer Zeit haben einige mit bis zu sechs Karten gleichzeitig gespielt.
Auf dem Rückweg in die Unterkunft haben wir in einem Supermarkt angehalten, wo wir uns für wenig Geld Verpflegung für die nächsten Tage besorgt haben.
Zurück in der Unterkunft haben wir uns alle zusammengesetzt.
Dabei hatten wir wieder viel Spaß und einen schönen Abend.

Das Redaktionsteam: Robert, Jannis und Patrick

Tag 2 (Arsamas & Dzerzhinsk)

Unsere erste Nacht im Hotel in Arsamas war sehr gut. Am nächsten Morgen bekamen wir das Frühstück auf unser Zimmer gebracht. Es gab Hähnchen mit Nudeln und Krapfen. Wenn ihr jetzt denkt wir hätten uns verschrieben, nein dies haben wir wirklich zum Frühstück bekommen. Es war sehr lecker. Anschließend ging es sofort zum Laser-Tec spielen, was uns sehr viel Freude bereitet hat. Durch Zufall konnten wir beobachten, wie Jugendliche, die gut in der Schule sind, sich zwei Mal pro Tag für zehn Minuten freiwillig als Mahnwache aufstellten. Kurz darauf durften wir sogar das Haus besichtigen, wo die Jugendlichen sich aufwärmen und wo sie sich z.B. das Waffen laden beibringen lassen. Als nächstes sind wir mit unserem Bus durch Arsamas gefahren. Dort haben wir 12 verschiedene Kirchen gesehen. Am Ende der Stadtfahrt hielten wir an einem noblen Restaurant, wo wir dann zu Mittag gegessen haben. Es gab als Vorspeise „Rote Bete-Salat“ und als zweite Vorspeise viele verschiedene Suppen. Als Hauptgericht bekamen wir Reis mit überbackenem Schweinesteaks. Kurz danach sind wir nach Dzerzhinsk gefahren, wo wir nach ca. 2,5 Stunden angekommen sind.
In Dzerzhinsk wurden wir in dem Jugendkomplex herzlichst mit einem selbst gebacken Brot empfangen, welches mit Salz gegessen wurde. Anschließend haben wir mit den russischen Jugendlichen getanzt und ein russisches „Willkommensspiel“ gespielt. Anschliessend haben vier junge Mädchen einen Tanz aufgeführt. Danach haben uns Gewichtheber ihr Können unter Beweis gestellt, welches beeindruckte, als sie teilweise mit zwei Gewichten jonglierten, die jeweils 16kg wogen. Als nächstes bekamen wir selbstgebastelte Gegenstände von Menschen gezeigt, die körperlich beeinträchtigt sind. Die Jugendlichen haben in ihrer Freizeit mittelalterliche Selbstverteidigungsmittel (Schwert, Schild, Helm, etc.) hergestellt. Diese wurden uns stolz präsentiert. Anschließend haben wir kleine Vögel aus Stroh gebastelt, welche in Russland für den Frühlingsanfang stehen. Zum Schluss haben wir mit unseren russischen Freunden beisammen gesessen und Blinis (Pfannkuchen) gegessen. Wieder wurde viel erzählt und gelacht. Dabei wurden viele gemeinsame Fotos gemacht und erste Bekanntschaften enstanden.



das Redaktionsteam (Robert Mainz, Jannis Palm, Patrick Jakobs)

Tag 1 (Anreise)

Endlich war es soweit, 7 Jugendliche mit 3 Betreuern der „Deutschen Wanderjugend“ im Eifelverein Konzen machten sich am Sonntagmorgen um 6:30 Uhr auf den Weg nach Russland. Die Gruppe besteht aus Xandra Hürtgen, Julia Krings, Maike Palm, Maike Stoffels, Robert Mainz, Patrick Jakobs, Jannis Palm und unserer Betreuerin Brigitte Palm. Gegen 8:00 Uhr kamen wir am Flughafen in Düsseldorf an, dort trafen wir dann auf Markus und Claudia, die Vertreter des Landesverbandes. Unser erster Flug nach Moskau ging um 10:40 Uhr. Als wir dann um 13:50 Uhr in Moskau landeten, waren alle froh, dass sie heil angekommen waren. Am Moskauer Flughafen mussten wir dran denken, die Uhren um satte zwei Stunden vorzustellen. Von Moskau aus ging es dann nochmal mit dem Flieger weiter nach Nishni Novgorod. Insgesamt 3 Stunden saßen wir jetzt schon im Flieger. Michael, unser Dolmetscher, holte uns dann am Flughafen in Nishni ab, von dort aus wurden wir bei guter Laune in einem kleinen Bus zwei Autostunden nach Arsamas gebracht. Im Bus wurde, auch nach über 12 Stunden, noch immer viel erzählt und gelacht. Wir wurden herzlich am Hotel aufgenommen, anschließend gingen wir dann in einem Restaurant essen. Wir bekamen als Vorspeise Zunge mit Herz und Rinderfleisch. Als Hauptspeise bekamen wir typisch „Deutsche Fritten“ mit kleinen Schweinesteaks. Anschließend fielen wir förmlich ins Bett.

Wir waren von der unendlichen Weite Russlands, den schlecht asphaltierten Straßen, den alten Autos und den eisigen Temperaturen von unter null Grad Celsius beeindruckt. Außerdem waren die Scheiben unseres Busses von innen sowie von außen mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Das animierte einige dazu Tic-Tac-Toe zu spielen. Während der ganzen Reise haben wir unsere (positiven) Erfahrungen ausgetauscht.
Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag und sind gespannt, was uns erwarten wird.


von Jannis, Patrick und Robert