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Aktuelle Informationen

Fragen und Antworten zur Coronaschutzverordnung und der Jugendverbandsarbeit...

Die aktuelle Coronaschutzverordnung, gültig ab dem 20.08.2021 könnt ihr hier nachlesen.

Der Landesjugendring NRW erweitert regelmäßig die FAQ-Liste zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der Jugendförderung. In dieser Liste werden Fragen rund um die Jugendarbeit beantwortet. Solltet ihr Fragen haben, stellt sie gerne uns und wir geben sie weiter!
Die letzten FAQs (Stand 25.08.2021) könnt ihr hier einsehen.

Die täglich aktuellen Fallzahlen könnt ihr auf der Internetseite (Fallzahlen NRW) des NRW-Gesundheitsministeriums nachlesen.
Eine gute Übersicht über die aktuellen Zahlen findet ihr hier, dort könnt ihr konkret nach Bundesland und Landkreis suchen: Dashboard

Bei einer Veranstaltung an der Personen aus verschiedenen Orten teilnehmen, muss sich zusätzlich an den Inzendenzwert des Landes gehalten werden. Es gilt immer die höhere Inszidenzstufe!

Bei der Durchführung von Veranstaltungen sind Hygienregeln wie z.B. die AHA-Regel einzuhalten. Des weiteren sind die "Hygiene- und Infektionsschutzregeln" zur Corona-Schutzordnung zu beachten. Diese findet ihr hier: Hygiene- und Infektionsschutzregeln

In manchen Städten oder Kommunen können abweichende Regelungen gelten. Bitte vergewissert euch vorab, dass die Regelungen bei euch vor Ort nicht abweichen.
Kontaktiert bitte das zuständige Jugendamt oder Ordnungsamt, wenn ihr eine Veranstaltung durchführt


 

Aktuelle Regelungen des Landes NRW

Es gibt nur noch eine Inzidenzstufe. Die neue Verordnung richtet sich viel nach den 3 "G"s.
Geimpft, Getestet und Genesen

Im Rahmen der neuen Regelungen wird auf die Eigenverantwortung gesetzt. Geimpfte und genesenen Personen soll eine möglichst weitgehende uneingeschränkte Nutzung von Angeboten und Einrichtungen ermöglicht werden.
Darunter fällt natürlich auch die Kinder- und Jugendarbeit.

Die Maskenpflicht (medizinische Maske/OP-Maske) besteht weiterhin in Innenräumen sowie in geschlossenen Räumen ab 20 Teilnehmende zzgl. Betreuungspersonen.


Auf das Tragen einer Maske kann im Rahmen von Angeboten der Jugendförderung verzichtet werden:

  • bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen für bis zu 20 Teilnehmende in der Kinder- und Jugendarbeit
  • bei Busreisen im Rahmen von Kinder- und Jugenderholungsfahrten von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe an festen Sitzplätzen, wenn alle Teilnehmenden immunisiert oder getestet sind
  • bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen für mehr als 20 Teilnehmende mit festen Sitz- oder Stehplätzen, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind
  • bei sportorientierten Angeboten, soweit dies für die Sportausübung erforderlich ist

 

Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 dürfen in dem jeweiligen Gebiet Angebote nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen, besucht oder ausgeübt werden.
In unserem Bereich gehören dazu:

  • Teilnehmende und Besucher_innen von Angeboten in Innenräumen müssen einen Immunisierunges- oder Negativtestnachweis vorweisen
  • Dies gilt auch für Teilnehmende von Kinder- und Jugenderholungsfahrten

Vor Beginn einer Aktion ist dies durch die Betreuer_innen bzw. Leitung der Aktion zu kontrollieren. Ein Negativtest darf zu Beginn des Angebots höchstens 48 Stunden zurückliegen. Schultestungen sind von dieser Regelung ausgenommen.

Für Angebote im Freien gibt es keine spezifisichen Regelungen oder Beschränkungen mehr. Es gelten natürlich die allgemeinen Hygieneregelungen.


Eine Ausnahme gibt es jedoch auch - für Bildungsangebote und Angebote der Kinder- und Jugendarbeit kann der Testnachweis durch einen gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest erfolgen.

Das Testverfahren sollte von einer geschulten Person beaufsichtigt werden. Die Person sollte entweder duch eine bauliche Barriere oder einen Abstand von mindestens 2 m von der sich testenden Person getrennt sein oder eine persönliche Schutzausrüstung (FFP 2 Maske und Visier) zur Verfügung gestellt bekommen.

Die Schulung kann z.B. über ein passendes Schulungsvideo (z.B. Anleitungsvideo des jeweiligen Schnelltest-Herstellers) erfolgen. Informationen dazu sind auch über das jeweilige Gesundheitsamt vor Ort zu bekommen. Die Schulung ist zu dokumentieren.

Für diese Testverfahren bedarf es keiner besonderen Erlaubnis.
Die Personen, die die Durchführung des Testes beaufsichtigen, bestätigen das Ergebnis. Dies kann z.B. durch einen Vermerk auf der TN-Liste erfolgen.
Vorlagen dafür findet ihr hier: TN-Liste mit Nachweis
Das Testergebnis ist für die Dauer des Angebots gültig. Es darf nicht bescheinigt werden und ist deshalb kein offizieller Negativtest.


Solltet ihr Corona-Selbsttests für eure Veranstaltungen anschaffen, dann könnt ihr diese gerne mit den Abrechnungsunterlagen einreichen und bekommt die Kosten erstattet.
Bei mehrtägigen Veranstaltungen mit einem festen Personenkreis muss mindestens zweimal wöchentlich getestet werden.


Bitte beachten - aktuelle Regelung:
Bei allen Aktionen/ Veranstaltungen der DWJ-Gruppen sind die Betreuer_innen (auch diejenigen die schon immunisiert sind) verpflichtet vorab einen nachgewiesenen Coronatest zu machen.
Dafür bieten sich die kostenlosen Testzentren an.
Das Ergebnis eines negativen Tests sollte schriftlich vorliegen und muss bei der Abrechnung mit eingereicht werden.
Sollte das Ergebnis nicht vorliegen, kann die finanzielle Förderung ausgesetzt werden. Dies ist eine interne Regelung der Wanderjugend NRW und dient zur Sicherheit der Veranstaltungen!

Bei Beratungsbedarf oder Fragen könnt ihr euch gerne auch immer an die Geschäftsstelle in Wuppertal wenden.